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Heuschnupfen (Pollenallergie, Pollinosis)



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Heuschnupfen ist eine allergische Reaktion vom Soforttyp (Typ-I-Allergie). Wenn Pollen mit den Schleimhäuten der Nase, Augen oder Atemwege in Berührung kommen, reagiert der Körper sofort mit einer Abwehrreaktion. Die Folge sind allergische Beschwerden.

Warum heißt der Heuschnupfen eigentlich Heuschnupfen? Die Bezeichnung stammt aus dem 19. Jahrhundert. Sie kommt daher, dass die allergische Reaktion zunächst bei Kontakt zu Gras und Heu beobachtet wurde.

Die für Heuschnupfen (Pollenallergie, Pollinosis) typischen Symptome sind:

  • juckende Augen
  • brennende Augen
  • rote Augen
  • tränende Augen
  • juckende, kribbelnde Nase
  • Niesreiz, Niesanfälle
  • Fließschnupfen
  • verstopfte Nase
  • trockene Nasenschleimhaut

Wie die Symptome zeigen, wirkt sich Heuschnupfen anfangs hauptsächlich auf Augen und Nase aus:

  • Wenn die allergieauslösenden Pollen auf die Schleimhäute der Nase gelangen, entsteht ein allergischer Schnupfen (Rhinitis allergica).
  • Gelangen die Pollen in die Augen, führen sie schnell zu einer Bindehautentzündung (Konjunktivitis).

Die bei Heuschnupfen häufige Kombination aus Schnupfen und Bindehaut­entzündung bezeichnet man als allergische Rhinokonjunktivitis.

Darüber hinaus können bei Heuschnupfen viele weitere Symptome auftreten, wie:

  • Kratzen im Hals
  • Juckreiz der Mundschleimhaut, im Hals und im Ohr
  • Halsschmerzen
  • Husten
  • allergische Reaktionen der Haut (z. B. Rötungen, Schwellungen)
  • Konzentrationsprobleme
  • Schlafstörungen
  • Beeinträchtigung des Geruchs-, Geschmacks- und Hörsinns
  • allgemeines Schwächegefühl und Müdigkeit

Zudem reagieren Menschen mit Heuschnupfen teils überempfindlich auf unspezifische Reize wie Tabakrauch, Staub, Geruchsstoffe, Temperaturänderungen und körperliche Anstrengung – zum Beispiel mit Niesreiz oder Augentränen.

Mehr zum Thema: Gereizte Augen bei Heuschnupfen

Unbehandelt durchläuft Heuschnupfen mit der Zeit meist einen Etagenwechsel. Das heißt: Die Pollenallergie weitet sich von Nase und Augen auf die unteren Atemwege aus und verursacht ein allergisches Asthma. Mögliche Symptome hierfür sind:

  • Husten
  • Atemnot
  • pfeifende Atemgeräusche
  • Engegefühl in der Brust

Heuschnupfen entsteht durch eine Fehlreaktion des Immunsystems auf bestimmte Eiweiße von eigentlich harmlosen Pollen.

  • Nach dem ersten Kontakt zu den Pollen bildet das Immunsystem spezielle Abwehrstoffe: die IgE-Antikörper.
  • Wenn nun erneut Pollen auf die Schleimhäute der Nase, Augen oder Atemwege gelangen, binden sich die IgE-Antikörper an Mastzellen, die ebenfalls zur körpereigenen Abwehr gehören.
  • Die Mastzellen schütten daraufhin Entzündungsbotenstoffe aus: die Histamine.

Histamine verursachen die für Heuschnupfen typischen Beschwerden:

  • Als Reaktion auf Histamin und andere Substanzen weiten sich z. B. die Blutgefäße. Dadurch röten sich die betroffenen Bereiche (wie Nasenschleimhaut, Augenbindehaut) und schwellen an.
  • Gleichzeitig verengen sich durch Histamin die Bronchien.
  • Zudem locken die freigesetzten Histamine Abwehrzellen des Immunsystems in die betroffenen Bereiche und führen dort zu Entzündungsreaktionen.

Die genauen Ursachen von Heuschnupfen sind bislang nicht eindeutig geklärt. Zwar ist die Veranlagung zur Pollenallergie vererbbar, aber auch Umweltbedingungen spielen eine Rolle.

Als Auslöser von Heuschnupfen kommen die Pollen der unterschiedlichsten windbestäubten Pflanzen infrage:

  • Gräser einschließlich Getreide (z. B. Lieschgras, Roggen),
  • Bäume (z. B. Birke, Erle, Weide, Olive),
  • Sträucher (z. B. Hasel) oder
  • Kräuter (z. B. Beifuß, Ambrosia).

Dabei richtet sich eine Pollenallergie immer gegen Pollen bestimmter Pflanzen (z. B. gegen Birkenpollen). Viele Menschen mit Heuschnupfen sind auch gegen Pollen mehrerer Pflanzen allergisch: So kann beispielsweise gleichzeitig eine Baum- und eine Gräserallergie bestehen.

Kreuzallergie

Wer Heuschnupfen hat, kann zusätzlich eine Kreuzallergie gegen bestimmte Lebensmittel entwickeln. Ursache hierfür ist, dass Pollenallergene und bestimmte Eiweiße in Nahrungsmitteln sich in ihrer Struktur teils stark ähneln. Darum reagiert das Immunsystem genauso abwehrend auf das Nahrungseiweiß wie auf die Pollen. Der Verzehr der jeweiligen Nahrungsmittel verursacht dann folgende Beschwerden:

  • Juckreiz im Mundraum
  • Kribbeln im Mundraum
  • Brennen im Mundraum
  • Kratzen im Mundraum

Je nachdem, welche Pflanzenpollen den Heuschnupfen auslösen, kann eine Kreuzallergie gegen unterschiedliche Nahrungsmittel entstehen. So reagieren beispielsweise viele Menschen mit einer Hasel-, Erlen- oder Birkenpollenallergie auch allergisch auf Haselnüsse, Äpfel oder Kirschen. Typisch ist, dass jede Pollenallergie Kreuzreaktionen mit bestimmten Nahrungsmitteln verursacht.

Tabelle: Typische Kreuzreaktionen bei Heuschnupfen

Pollenart allergieauslösendes Nahrungsmittel
Birke, Erle, Hasel Haselnuss, Walnuss, Paranuss, Mandel, Apfel, Birne, Pflaume, Pfirsich, Kirsche, Aprikose, Kartoffel, Karotte, Sellerie, Kiwi, Avocado
Beifuß Sellerie, Karotte, Anis, Dill, Kümmel, Petersilie, Kamille, Paprika, Pfeffer, schwarzer Senf, weißer Senf
Gräser Tomate, Kartoffel, Erdnuss, Soja, Roggen, Weizen
Ambrosia Gurke, Honigmelone, Wassermelone, Banane

Um Heuschnupfen nachzuweisen, eignet sich ein Allergietest. Damit lässt sich auch der genaue Allergieauslöser (das Allergen) ermitteln. In der Regel kommt dazu der Pricktest zum Einsatz:

  • Dabei bekommt man verschiedene Pollenextrakte auf den Unterarm oder Rücken getropft.
  • Anschließend wird die Haut unter dem Tropfen mithilfe einer feinen Nadel leicht angepikst (engl. to prick = (ein)stechen, piksen).
  • Bei bestehender Allergie röten sich die getesteten Stellen nach 15 bis 20 Minuten, schwellen leicht an und jucken meist auch.

Man sieht die Durchführung eines Pricktests. © Jupiterimages/iStockphoto
Der Pricktest kann den Verdacht auf Heuschnupfen schnell bestätigen.

Sichern lässt sich die Diagnose der Pollenallergie mit einer Blutuntersuchung: Bei Menschen mit Heuschnupfen befinden sich Antikörper gegen die jeweiligen Allergene im Blut, die man im Labor mit dem Enzym-Allergo-Sorbent-Test (Abk. EAST) nachweisen kann.

In speziellen Fällen kommt auch ein Provokationstest mit dem entsprechenden Allergen in Betracht, um Heuschnupfen sicher festzustellen. Dazu erhält man über einen Zerstäuber Pollen in die Nase. Das kann eine starke allergische Reaktion auslösen. Darum darf dieser Test nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen. Anschließend sollte man mindestens eine halbe Stunde weiter ärztlich überwacht werden.

Wo kann man sich auf Heuschnupfen testen lassen?

Auf Heuschnupfen können Sie sich bei allen praktischen Ärztinnen und Ärzten oder in einer Facharztpraxis testen lassen: zum Beispiel in einer Praxis für Dermatologie, Hals-Nasen-Ohren- oder Lungenheilkunde.

Manche Ärztinnen und Ärzte haben sich auch speziell für die Behandlung von Allergien qualifiziert. Das ist erkennbar an der Zusatzbezeichnung Allergologie (z. B. auf dem Praxisschild).

Heuschnupfen zu behandeln ist wichtig. Denn sonst ist das Risiko hoch, dass sich die Allergie verschlimmert und asthmatische Beschwerden verursacht.

Was kann man selbst tun?

Grundsätzlich ist bei Allergien eine Allergenkarenz oder Expositionsprophylaxe ratsam. Das bedeutet, die allergieauslösenden Stoffe möglichst zu vermeiden. Bei Heuschnupfen ist das jedoch praktisch unmöglich, weil die Pollen sich überall in der Luft befinden und teilweise kilometerweit fliegen können.

Aber Sie können zumindest versuchen, Ihre Pollenbelastung so gering wie möglich zu halten, um den Heuschnupfen nicht zu verschlimmern. Dazu ein paar Tipps für die Pollensaison:

  • Durch Pollenflugwarndienste oder Pollenflugkalender über Pollenflugzeiten und die aktuelle Pollenbelastung informiert bleiben
  • Zu Beginn der Pollensaison Pollenschutzvlies am Schlafzimmerfenster anbringen
  • Möglichst nur zu pollenarmen Tageszeiten lüften (in der Stadt morgens zwischen 6 und 8 Uhr, auf dem Land abends zwischen 18 und 24 Uhr)
  • Vor dem Schlafengehen die Haare waschen
  • Bei geschlossenem Fenster schlafen
  • Getragene Kleidung nicht im Schlafzimmer wechseln bzw. nicht ins Schlafzimmer bringen
  • Bettwäsche regelmäßig wechseln
  • Wäsche nicht im Freien trocknen
  • Staubsauger mit HEPA-Filter verwenden
  • Täglich staubsaugen bzw. glatte Böden (Fliesen-, Laminat- oder Parkettböden) täglich feucht wischen
  • Auf Staubfänger zu Dekorationszwecken (wie Trockenblumen, Wandschmuck o. Ä.) verzichten
  • Rauchen, verrauchte Räume und Schwimmen in gechlortem Wasser vermeiden
  • Beim Autofahren die Autofenster geschlossen halten
  • In Autolüftungen und Klimaanlagen Pollenfilter verwenden und regelmäßig erneuern
  • Nase regelmäßig mit 0,9-prozentiger Kochsalzlösung spülen (Nasendusche), um die Pollen aus der Nase herauszubefördern

Tipps für die Urlaubsplanung

Versuchen Sie, Ihren Urlaub mit Ihrem Heuschnupfen abzustimmen. Das heißt: Verreisen Sie, wenn bei Ihnen zu Hause der Pollenflug am stärksten ist. Geeignete Reiseziele sind das Hochgebirge (in 1.500 bis 1.800 m Höhe), das Meer oder Inseln. Denn in solchen Regionen ist die Luft meist pollenarm.

Die besten Reiseziele für Menschen mit Pollenallergie sind natürlich solche, an denen es die Allergieauslöser kaum bis gar nicht gibt: Wer zum Beispiel eine Birkenpollenallergie hat, kann auf den Kanarischen Inseln einen beschwerdefreien Frühling genießen. Und an Bord eines Schiffs auf hoher See ist die Luft praktisch völlig pollenfrei.

Medikamente gegen Heuschnupfen

Während der Pollensaison können Sie Heuschnupfen durch spezielle Medikamente (Antiallergika) lindern. Viele verfügbare Wirkstoffe (wie Cetirizin und Loratadin) gehören zur Gruppe der Antihistaminika. Sie unterdrücken die Pollenallergie, indem sie verhindern, dass das freigesetzte Histamin an andere Zellen binden kann. Auf diese Weise unterbrechen die Heuschnupfenmittel die allergische Reaktion.

Auch Lösungen mit Glukokortikoiden (z. B. Betamethason oder Hydrocortison) kommen oft gegen eine Pollenallergie zum Einsatz. Wer schon länger mit Heuschnupfen lebt, kennt seine Allergie meist so gut, dass er einschätzen kann, wann die Medikamente am besten helfen.

Vorbeugend – also idealerweise einige Wochen bevor sich der Heuschnupfen bemerkbar macht – können auch Medikamente mit Mastzellstabilisatoren (z. B. mit Cromoglicinsäure) helfen. Diese Heuschnupfenmittel wendet man örtlich an, etwa in Form von Nasenspray oder Augentropfen.

Verursacht die Pollenallergie begleitend Hautbeschwerden wie Juckreiz oder Brennen, können Sie außerdem spezielle Hautpflegeprodukte (mit Inhaltsstoffen wie Dexpanthenol, Urea oder Aloe vera ) anwenden, um diese Beschwerden zu lindern.

Hyposensibilisierung

Wenn Sie Ihren Heuschnupfen dauerhaft abschwächen oder ganz loswerden möchten, kommt eine Hyposensibilisierung infrage. Diese Behandlung bezeichnet man auch als spezifische Immuntherapie (SIT). Gelingen kann sie nur, wenn bekannt ist, welche Pollen genau Ihre Pollenallergie auslösen.

Hyposensibilisierung bedeutet, den Körper langsam an das Allergen zu gewöhnen. Dazu bringt man ihn schrittweise mit zunächst sehr kleinen Mengen des Allergens in Kontakt. So soll das Immunsystem lernen, den allergieauslösenden Stoff zu dulden, statt mit Abwehr zu reagieren.

Im besten Fall führt die Hyposensibilisierung dazu, dass der Heuschnupfen ausbleibt oder sich zumindest so abschwächt, dass Ihr Medikamentenbedarf sinkt.

Gegen Heuschnupfen können verschiedene Methoden der Hyposensibilisierung zum Einsatz kommen. Die klassische Methode mit Spritzen heißt subkutane SIT (SCIT): Hierbei bekommen Sie das Allergen in regelmäßigen Abständen und in steigender Dosis unter die Haut gespritzt. An der Einstichstelle können Juckreiz oder kleinere Schwellungen auftreten.

Um sicherzustellen, dass Sie nicht doch eine stärkere allergische Reaktion entwickeln, sollten Sie nach der Injektion noch etwa eine halbe Stunde in der Arztpraxis bleiben.

Statt mit Spritzen ist eine Hyposensibilisierung bei Heuschnupfen auch mit Tabletten oder Tropfen möglich. Dies bezeichnet man als sublinguale Immuntherapie (SLIT).

  • Für viele Menschen mit Heuschnupfen eignet sich vor allem die Variante mit den Tropfen: Hierbei tropfen Sie sich selbst – regelmäßig und in langsam steigender Dosierung – eine Allergenlösung unter die Zunge und lassen die Lösung eine bestimmte Zeit lang einwirken, bevor Sie sie herunterschlucken.
  • Bei einer Pollenallergie gegen Gräserpollen können Sie sich auch die Gräsertablette verschreiben lassen, die Sie langsam unter der Zunge zergehen lassen müssen.

Eine Hyposensibilisierung dauert in der Regel drei bis fünf Jahre.

Oft setzt Heuschnupfen schon in der Kindheit ein und bleibt ein Leben lang bestehen. Doch auch wer bis ins Erwachsenenalter allergiefrei war, kann jederzeit noch eine Allergie gegen Pollen entwickeln.

Meist verläuft Heuschnupfen saisonal. Das heißt, die Allergie macht sich nur zu den typischen Pollenflugzeiten im Frühjahr, Sommer oder Herbst bemerkbar.

Allerdings sind viele Menschen nicht nur gegen eine Pollenart, sondern gegen Pollen verschiedener Pflanzen allergisch. Hinzu kommt, dass einzelne Pflanzenarten bis in den Spätherbst hinein oder schon im Winter blühen können. Darum tritt Heuschnupfen unter Umständen auch ganzjährig oder mehrfach im Jahr auf.

Vor allem an trockenen, windigen Tagen verursacht Heuschnupfen heftige Beschwerden, weil der Pollenflug dann oft besonders stark ist. Nach einer längeren Regenperiode lassen der Pollenflug und damit auch die allergischen Beschwerden häufig nach.

Menschen mit Heuschnupfen haben ein deutlich erhöhtes Asthma-Risiko. Darum ist es wichtig, die allergischen Beschwerden frühzeitig und konsequent zu behandeln. Zudem kann sich die Pollenallergie schnell auf andere Substanzen ausweiten: Dann entsteht eine Kreuzallergie – zum Beispiel gegen bestimmte Nahrungsmittel. Eine Hyposensibilisierung kann die Beschwerden jedoch oft deutlich lindern.

Online-Informationen des Pschyrembel: www.pschyrembel.de (Abrufdatum: 10.2.2020)

Online-Informationen des Lungeninformationsdiensts: www.lungeninformationsdienst.de (Abrufdatum: 10.2.2020)

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Weitere Informationen

Letzte inhaltliche Prüfung: 07.09.2020
Letzte Änderung: 07.09.2020